AESF-Frühjahrskonferenz 2021

Programm

Pre-Conference
14:00-16:00 Uhr Einführende Worte, gemeinsame Besprechung, Breakout-Gruppen, Besprechung im Plenum
16:30-17:00 Uhr Pause
17:00-18:30 Uhr Einführende Worte, gemeinsame Besprechung, Breakout-Gruppen, Besprechung im Plenum

Vorschläge für Gesprächsthemen:

  1. Aufgaben entwickeln, Bearbeitungen lesen und Feedback geben - alles viel dichter als jemals zuvor - wie ist das gut zu schaffen?
  2. Vorlesungen - Konserven, moderne Podcasts, Radiosendung oder interaktives Forum - Ein Lehrformat mit deutlichem Veränderungsbedarf?!
  3. Potentiale digitaler Formate: Expertendiskussionen über Universitäten hinweg, Interviews mit „besonderen Kolleginnen oder Kollegen“, Praxispartnern, digitale „Lehrbücher entwickeln“?
  4. Was lernt man in Dortmund, Wuppertal, Köln, Leipzig, Oldenburg und anderswo - digitale Ein- und Ausblicke
  5. Alles ist wieder wie früher - wohin mit unseren digitalen Kompetenzen, Erfahrungen und Materialien - was möchten Sie behalten und hinter sich lassen?
  6. Was möchten Sie diskutieren?

Wenn Sie mögen, bekunden Sie Ihr Interesse an dem einen oder anderen Thema, dann ließe sich die Diskussion etwas besser vorsortieren. Wenn Sie andere Punkte diskutieren wollen, gern auch diese. Bitte nutzen Sie für eine Anmeldung die Adresse: gabriele.rickenuni-hamburgde. Wenn nicht, dann lassen Sie sich von einem digital, flexiblen Angebot am Donnerstagnachmittag überraschen!

Haupttagung - Tag 1
14:00-14:20 Uhr Begrüßung & Grußwort Gabi Ricken & Stefan Blumenthal
14:20-14:55 Uhr Stefan Blumenthal, Yvonne Blumenthal, Marcel Daum, Bodo Hartke & Kathrin Mahlau: Das Rügener Inklusionsmodell – Eine Zusammenschau der Befunde nach neun bzw. zehn Schulbesuchsjahren Moritz Herzog & Annemarie Fritz: Entwicklungs- und spielbasierte Förderung früher arithmetischer Konzepte
14:55-15:30 Uhr Lena Stippl, Yvonne Blumenthal & Kathrin Mahlau: Das Familienklassenzimmer – eine systemische Intervention im Förderschwerpunkt emotional-soziale Entwicklung Jessica Berger, Katharina Prinz, Daniela Ender & Lisa Paleczek: Pilotierung einer digitalen Lernumgebung für differenzierte Lesematerialien im Inklusiven Sachunterricht
15:30-16:20 Uhr Pause mit „Snack“ & Postersession: Ein Snack für zwischendurch: WebCaptioner & Co: Automatische Untertitelung – wie geht das eigentlich?
16:20-16:55 Uhr Lena Stippl: Zur Wirksamkeit einer Professionalisierungsmaßnahme für Grundschullehrkräfte im Bereich emotional-soziale Entwicklung Timo Hennig, Klaus Michael Reininger, Marie-Luise Schütt, Jörg Doll & Gabi Ricken: Essentialistische Annahmen über ADHS: Eine experimentelle Studie mit angehenden Lehrkräften
16:55-17:30 Uhr Julian Börger, Markus Spilles, Johanna Krull, Tobias Hagen & Thomas Hennemann: Die Methode One-Take-Video zur Förderung der Lernleistung bei Lehramtsstudierenden Philippos Zdoupas: Schulische Selbstbilder und Klassenlehrkraftverhalten - Befunde vergleichender Untersuchungen zu Schülerinnen und Schülern mit sonderpädagogischem Förderbedarf in der emotionalen und sozialen Entwicklung
17:30-18:00 Uhr Pause mit „Snack“ & Postersession: Ein Snack für zwischendurch: Accessibility Checker & Co: Welche Tools stehen für die Barrierefreiheitsprüfung bereit?
ab 18:30 Uhr Kulturprogramm: Derzeit noch in Planung
Haupttagung - Tag 2
09:00–09.35 Uhr Jennifer Lambrecht: Leistungsbewertung - die Krux der Inklusion? Susanne Seifert & Lisa Paleczek: Grazer Leseverständnistest (GraLeV): Entwicklung und erste Pilotierungsergebnisse
09:35–10.10 Uhr Meret Stöckli, Simon Luger, Susanne Schnepel, Maria Wehren-Müller & Elisabeth Moser Opitz: Ein hochinferentes Ratingverfahren zur Erfassung des Wissens von Lehrkräften im Bereich Leseförderung Wolfgang Lenhard & Alexandra Lenhard: Diagnose von Lesestörungen bei Mehrsprachigkeit
10:10-11:00 Uhr Pause & Postersession  
11:00- 11:35 Uhr Corinna Hank, Simone Weber & Christian Huber: Eine Frage des Kontaktes? Kooperatives Lernen als Möglichkeit zur Förderung sozialer Integration in der Primarstufe Gabi Ricken, Steffi Wenck, Jenny Thoms, Johanna Hilkenmeier & Christoph Henriksen: Unterrichtsprozesse beobachten lernen
11:35-12:10 Uhr Markus Spilles, Christian Huber, Annika Bartling, Gino Casale, Kathrin Fussangel, Katharina Gottfried, Cornelia Gräsel, Michael Grosche, Thomas Hennemann, Jacquelin Kluge, Kai Kaspar, Johannes König, Friedrich Linderkamp, Conny Melzer & Sarah Strauß: Die Bedeutung der Beziehung von Lehrkraft und Schulkind für die Einhaltung von Klassenregeln Christian Drengk & Moritz Börnert-Ringleb: Eine Betrachtung des Zusammenhangs von Bullying, psychologischen Grundbedürfnissen sowie Unterrichtsdesign und Lehrkraftverhalten
12:10-12:40 Uhr Abschluss Gabi Ricken & Stefan Blumenthal
Postersessions

Wir freuen uns auf folgende Posterbeiträge (Abstracts sind im Tagungsband zu finden):

  • Miriam Balt & Moritz Börnert- Ringleb: Einfluss der Förderung mathematischer Basisfähigkeiten auf die Entwicklung von Matheangst bei Grundschulkindern
  • Tugce K. Durgut, Gino Casale & Christian Huber: Einfluss affektiver Merkmale auf verlaufsdiagnostische Verhaltensbeurteilung mittels Direct Behavior Rating (DBR)
  • Taina Gabriel & Moritz Börnert-Ringleb: Möglichkeiten der Förderung bei komorbiden Lern- und Verhaltensschwierigkeiten - ein systematisches Literatur-Review
  • Anita Gerullis: Psychoedukatives Videomaterial für den Unterricht
  • Kathrin Mahlau, Anja Kehm, Yannick Weber, Stefan Blumenthal, Yvonne Blumenthal & Bodo Hartke: Effekte des Rügener Inklusionsmodells auf die Feststellung pädagogischen und sonderpädagogischen Förderbedarfs und auf Klassenwiederholungen
  • Johannes Weber & Gino Casale: Implementationsdriver – Was beeinflusst die schulische Implementation von Methoden zur Prävention und Intervention von Verhaltensstörungen?
  • Marcel Daum & Kathrin Mahlau: Ergebnisse zur Testgüte des Oxford CAPabilities questionnaire-Mental Health (OxCAP-MH) bei Jugendlichen. Ein Fragebogen zur Erhebung der Lebensqualität bei Jugendlichen und Erwachsenen

Hinweise zu den Postersessions

In den Tagungspausen wird es Zeit geben, das die Teilnehmenden sich die ausgestellten Poster ansehen können. Die Poster werden an einer Padlet-Leinwand angepinnt sein (Der Link wird registrierten Personen zugesendet). Die Autorinnen und Autoren werden gebeten, ihre Befunde im Rahmen eines kurzen Video- oder Audiobeitrags im Überblick darzustellen. Per Rating-Funktion können die Posterbeiträge durch die Teilnehmenden bewertet werden, um ein Feedback an die Autorinnen und Autoren zu geben. Mittels Kommentarfunktion können zudem Fragen formuliert und anschließend beantwortet werden.

Vorzüge einer digitalen Tagung

  • Manchmal ist es gut, sich einfach ausblenden zu können.
  • Von der Couch aus kann man besser zuhören als von einem ungemütlichen Stuhl im Hörsaal.
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Nachteile einer digitalen Tagung

  • Die kurzen Gespräche in den Pausen werden uns fehlen.
  • Man kann die Zugfahrt nicht zum Vorbereiten des Vortrags nutzen.
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Fehlt Ihnen hier ein Aspekt, dann schreiben Sie uns doch eine Email an aesfuni-rostockde, gerne ergänzen wir die Listen! :)